Insolvenzen auf Höchststand, schwache Wachstumserwartungen und steigender Anpassungsdruck.

Die Signale verdichten sich weltweit: steigende Insolvenzen, verhalteneInvestitionsbereitschaft und ein zunehmend fragiles konjunkturelles Umfeld. Firmeninsolvenzen sind 2025 auf höchstem Stand seit 20 Jahren.

Für viele Unternehmen ist Restrukturierung längst kein Ausnahmefall mehr, sondern eine reale Management-Disziplin. Entscheidend ist dabei nicht, ob restrukturiert wird – sondern wann und wie. Wer früh handelt, behält Handlungsspielraum. Wer wartet, verliert Optionen.

«Warten ist der teuerste Fehler.»

Ein kurzer Sparring-Call genügt oft, um Klarheit über Optionen, Tempo und nächste Stritte zu gewinnen.

Keine Trendwende 2026

Auch Spezialisten, die sich bei Banken um den Umbau von Unternehmenkümmern, erwarten, dass wegen der Wirtschaftskrise in Deutschland weiter viele Firmen in Schieflage geraten. Sie rechnen damit, dass die«Restrukturierungsfälle» – erst 2026 ihren Höhepunkt erreichen, wie eine Studie der Strategieberatung EY-Parthenon zeigt.

Globale Turnaround-Expertise – lokal wirksam

Restrukturierung beginnt heute deutlich früher als früher angenommen – oft lange bevor eine Krise in der Bilanz sichtbar wird. Wenn Führungsteams mehr reagieren als führen,Schlüsselpersonen gehen oder der operative Druck spürbar steigt, sind Optionen noch vorhanden. Genau in diesem Zeitfenster entfaltet Turnaround seine grösste Wirkung.

Diese Entwicklung zeigt sich weltweit. Internationale Studien und Praxisbeispiele bestätigen: Turnaround ist nicht mehr die letzte Rettung in der Liquiditätskrise, sondern ein Führungsansatz, um Kontrolle zurückzugewinnen, solange Handlungsspielraum besteht. Gefragt sind dabei keine reinen Diagnostiker, sondern hands-on Führungspersönlichkeiten, die operative und finanzielle Kompetenz verbinden, Verantwortung übernehmen und Veränderungen umsetzen.
Als Teil der Valtus Alliance greift FS Partners auf eines der stärksten internationalen Netzwerke für Interim Executive Management und Turnaround zurück. Ob Europa, Nordamerika oder Asien: Über die Alliance stehen erfahrene CROs, CFOs, COOs und CEOs zur Verfügung, die Restrukturierungen frühzeitig, exekutiv und mit kultureller Anschlussfähigkeit führen.
Was lokal entscheidend bleibt, ist die Umsetzung. Genau hier verbindet FS Partners tiefe Schweizer Restrukturierungsexpertise mit der internationalen Schlagkraft der Valtus Alliance – für Situationen, in denen Führung nicht nur beraten, sondern wirksam handeln muss.

Warum Konsens in der Schweiz oft mehr bewirkt als das Gericht

Expertenstimme aus der Praxis: EinBeitrag von Roland Kleeb, Partner bei FS Partners – A Valtus Company

Die Schweiz verfolgt inRestrukturierungen einen eigenen Weg: Konsens geht vor Verfahren, Gläubigerautonomie vor gerichtlicher Kontrolle. Diese hohe Flexibilität eröffnet früh Handlungsspielraum – verlangt aber gleichzeitigVerhandlungskompetenz, saubereGovernance und klare Führung.

Aus der Praxis zeigt sich: Restrukturierungen scheitern selten an fehlenden rechtlichen Instrumenten, sondern am Zögern. Wer zu lange wartet oder sich vorschnell auf kurzfristige Finanzierungslösungen fokussiert, verliert Optionen und Glaubwürdigkeit gegenüber zentralen Stakeholdern.
Gerade deshalb gewinnt externe, neutrale Führung in Restrukturierungssituationen an Bedeutung – vorausgesetzt, sie ist klar mandatiert und exekutiv verankert. Interim Executive Management wirkt dort, wo Tempo, Objektivität und Durchsetzungskraft gefragt sind
Als Teil der Valtus Alliance greift FS Partners auf eines der stärksten internationalen Netzwerke für Interim Executive Management und Turnaround zurück. Ob Europa, Nordamerika oder Asien: Über die Alliance stehen erfahrene CROs, CFOs, COOs und CEOs zur Verfügung, die Restrukturierungen frühzeitig, exekutiv und mit kultureller Anschlussfähigkeit führen.
Was lokal entscheidend bleibt, ist die Umsetzung. Genau hier verbindet FS Partners tiefe Schweizer Restrukturierungsexpertise mit der internationalen Schlagkraft der Valtus Alliance – für Situationen, in denen Führung nicht nur beraten, sondern wirksam handeln muss.

Jetzt vollständigen Beitrag lesen & erfahren welche Handlungsoptionen sich für Ihr Unternehmen eröffnen.​

«Interne Führung ist fachlich kompetent – aber durch Altlasten, interne Politik oder fehlende Distanz blockiert.»

Warum externe, neutrale Führung oft den Unterschied mach

Weltweit ist der Anspruch an Führungskräfte identisch: Tempo, Klarheit und Entscheidungsstärke unter Druck. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass interne Führung oft an Altlasten, Politik oder mangelnder Distanz scheitert.Interim Executive Management schafft hier den notwendigen Freiraum für wirksame Entscheidungen:

  • ohne persönliche Historie
  • mit klarer Mandatierung
  • fokussiert auf Umsetzung statt Abstimmung
  • glaubwürdig gegenüber externen Stakeholdern


Nicht als Ersatz des Managements, sondern als temporärer Execution Layer, der Geschwindigkeit, Struktur und Verbindlichkeit bringt.

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